Nachwuchsturnier Technik

Das Nachwuchsturnier Technik am 11.02.2012 nahmen wieder einige Sportler des RSC zum Anlass, Turniererfahrung zu sammeln und ihr Können unter Beweis zu stellen. Unterstützt von Eltern, Verwandten, Pressereferent und Geschäftsführer reisten die Teilnehmer in bitterer Kälte fast noch im Morgengrauen an. Belohnt wurden die Anstrengungen und das Training mit Podestplatzierungen der Mehrzahl der Teilnehmer:

Lara Sommerfeld belegte den dritten Platz in ihrer starken Gruppe (nur 0,1 Punkte hinter der Erstplazierten und punktgleich mit der Zweiten!) und demonstrierte damit, welche tollen Steigerungen bereits im zweiten Turnier einer Sportlerin möglich sind. Courteney Cloreren belegte schon bei ihrem ersten Start einen dritten Platz. Das Mädchen Synchron Team Lara Sommerfeld, Parastou Darvishi und Katharina Graw erreichte auch den zweiten und unsere ein wenig „älteren“ Mädels Nadine Willers, Mariola Paul und Melanie Brandin, trotz Trainingsrückstand durch langwierige Verletzungen zweier Sportlerinnen, routiniert ebenfalls den zweiten Platz. Chiara Cloreren schaffte in ihrem ersten Turnier noch keine Platzierung, konnte mit ihrer soliden Leistung aber zufrieden sein und wertvolle Erfahrungen für das nächste Mal sammeln.


Courteney Cloeren – Chiara Cloeren

Unsere Jungs Emil Zingrebe, Julian Rupp und Sebastian Strucksberg traten in sehr stark besetzten Gruppen als Synchron Team und im Einzel an. Da stille Wasser ja bekanntlich tief sind, war es unser Emil, der an diesem Tag die meisten Nerven und die beste Leistung zeigte, u.a. mit einer extrem stark vorgetragenen Taegeuk Paljang. Neben dem zweiten Platz im Einzel in seiner Gruppe trug ihm das auch die Einladung zur Sichtung beim Stützpunkttraining West ein. In diese Auswahl kamen lediglich 5 von insgesamt 450 Teilnehmern. Respekt, Emil.

Alle Sportlerinnen und Sportler machten die Erfahrung, das Turnierteilnahmen trotz aller Nervosität und Anspannung Spaß, aber gleichzeitig Appetit auf „mehr“ machen, insbesondere, wenn man nur wenige Zehntel an einer Platzierung vorbeischrammt oder gar den Sieg verpasst.

Daher am Schluss der Appell an alle unsere Sportler, unabhängig von Alter oder Graduierung: Probiert es einmal selbst aus! Turniere bringen Spaß, Routine und Bestätigung und sind, selbst wenn der Erfolg in Form von Medaillen oder Podestplätzen am Anfang vielleicht noch ausbleiben sollte, eine schöne Gruppenerfahrung im Vereinsleben und eine tolle Art der Vorbereitung für Prüfungen.

Allen Sportlern, mitreisenden Eltern, Verwandten und Freunden noch einmal vielen Dank für ihr Engagement und das erfolgreiche Präsentieren unseres Vereins. Allen Teilnehmern herzlichen Glückwunsch zu den gezeigten Leistungen!

Und noch ein allerletzter Tipp: Übt eure Yop Chagi und Ap Chagi! Gerade die korrekte Ausführung dieser Fußtritte kann beim Kampf um die entscheidenden Zehntel den Ausschlag geben, wie man bei diesem Turnier beim Blick über die Schultern der Wettkampfrichter klar erkennen konnte!

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