Ehrenmitgliedschaft
Die Ehrenmitgliedschaft ist eine besondere Auszeichnung des RSC Essen. Sie wird an Persönlichkeiten verliehen, die sich in außergewöhnlicher Weise und über viele Jahre hinweg um den Verein, den Sport oder die Gemeinschaft verdient gemacht haben.
Ehrenmitglieder stehen für Engagement, Verlässlichkeit und Verbundenheit mit dem RSC Essen. Mit ihrer Arbeit, ihrer Haltung und ihrem Einsatz haben sie den Verein nachhaltig geprägt und seine Entwicklung maßgeblich unterstützt.
Der RSC Essen dankt seinen Ehrenmitgliedern für ihre langjährige Treue und ihren besonderen Beitrag zum Vereinsleben. Ihre Verdienste bleiben ein wichtiger Teil unserer Geschichte und unserer Identität.
Gerd Gatzweiler

Gründer der Taekwondo Abteilung im RSC Essen und Cheftrainer bis 2020.
Bereits 1963 begann Gerd Gatzweiler mit dem Taekwondo, inspiriert von koreanischen Bergleuten, die Ihren Nationalsport aus Asien mit ins Ruhrgebiet brachten. Fasziniert von den Möglichkeiten dieser Kampfkunst, legte er im Jahr 1968 als einer der ersten Europäer gemeinsam mit seinem Vereinskollegen Heinz Wiesemann die Prüfung zum Schwarzgurt ab.
Die von Gerd Gatzweiler im Jahr 1971 gegründete Taekwondo Abteilung des RSC Essen entwickelte sich zum Grundstein des Taekwondo im Ruhrgebiet und darüber hinaus in ganz Deutschland.
Aus dieser einzigartigen Kontinuität ist bis heute die beeindruckenden Masse von weit über hundert Taekwondo Dan (Schwarzgurt) Trägern bis hin zu zwei Trägern des 7. Dan und zwei Trägern des 8. Dan entstanden.
Aktuell trainieren regelmäßig weit über 200 Taekwondoin aller Altersklassen vom Anfänger bis hin zu den 90 aktiven Dan Trägern im RSC Essen. Eine derartige Ansammlung von Meistergraden ist in Europa wahrscheinlich einzigartig. Unter seiner Leitung bieten über 20 Trainer täglich Trainingseinheiten an, die Altersgruppen im RSC erstrecken sich von den Bambini ab sechs Jahren bis zu den Senioren, die teilweise deutlich über 70 Jahre alt sind.
Die prominentesten Erfolge als Trainer sind die ersten beiden Europa Meister Titel von Josef Ascanio und Christian Strzysch im Jahr 1976, die ersten beiden Weltmeister Titel von Rainer Müller (1979) und Dr. Dirk Jung (1982) sowie der erste deutsche Gewinner einer olympischen Bronzemedaille (1988) durch den Europameister und späteren Bundestrainer Markus Woznicki. Im Formenbereich erreichten die Schüler von Gerd Gatzweiler, Engelbert Rotalsky, Bernd Bannenberg und Hans Jürgen Busch 1988 die Europameisterschaft in der Synchronmannschaft.
Die neuesten Belege für die Kompetenz von Gerd Gatzweiler und seinen Drang, dieses Wissen einer breiten Masse zugänglich zu machen sind die von ihm verfassten Bücher Handbuch Taekwondo und Taekwondotraining beide im Meyer & Meyer Verlag erschienen.
Für sein jahrzehntelanges Engagement im sportlichen Bereich wurde dem Essener Gerd Gatzweiler am 18.2.2020 von Oberbürgermeister Thomas Kufen die Bundesverdienstmedaille übergeben.

Herzlichen Glückwunsch zu diesem bisherigen „Lebenswerk“.
Buchautor:
Handbuch Taekwondo – ISBN 978-3-89899-398-2
Handbuch Taekwondo 2. Auflage – ISBN 978-3-89899-738-6
Taekwondo Training – ISBN 978-3-89899-526-9
Bernd Bannenberg

Bernd Bannenberg gehört zu den prägendsten Persönlichkeiten des Taekwondo im RSC Essen und zu den herausragenden Meistern dieses Sports in Deutschland. Sein Name steht seit Jahrzehnten für technische Exzellenz, konsequente Ausbildungsarbeit und eine tiefe Verbundenheit mit den Werten des Taekwondo.
Als Träger des 8. Dan zählt Bernd Bannenberg zu den höchstgraduierten Taekwondo-Meistern hierzulande. Seine sportliche Laufbahn ist geprägt von außergewöhnlicher Fachkompetenz, kontinuierlicher Weiterentwicklung und einem tiefen Verständnis für Taekwondo als ganzheitliche Kampfkunst. Neben seiner eigenen aktiven Zeit war und ist vor allem seine Rolle als Trainer von zentraler Bedeutung für den Verein.
Sportlich konnte Bernd Bannenberg selbst große Erfolge feiern. Ein besonderer Meilenstein war der Gewinn des Europameistertitels im Technikbereich im Jahr 1988, der seine herausragenden Fähigkeiten auf internationaler Ebene unterstrich. Diese Erfahrung brachte er in den Folgejahren konsequent in die Trainingsarbeit ein.
Über viele Jahrzehnte hinweg hat Bernd Bannenberg im RSC Essen Generationen von Taekwondo-Sportlerinnen und -Sportlern ausgebildet. Sein Schwerpunkt lag dabei stets auf einer fundierten technischen Ausbildung, gepaart mit klaren Werten wie Disziplin, Respekt, Fairness und Verantwortungsbewusstsein. Zahlreiche Schwarzgurtträger, Deutsche Meister sowie erfolgreiche Athletinnen und Athleten im nationalen und internationalen Wettkampf sind aus seiner Trainingsarbeit hervorgegangen.
Neben seiner Tätigkeit im Verein engagierte sich Bernd Bannenberg auch auf Verbandsebene. Als lizenzierter Trainer und anerkannter Dan-Prüfer der Deutschen Taekwondo Union (DTU) wirkte er über viele Jahre im Prüfungswesen mit und war regelmäßig Teil von Landes- und Dan-Prüfungsgremien. Seine sachliche, faire und stets respektvolle Art machte ihn dabei zu einer hochgeschätzten Persönlichkeit weit über den Verein hinaus.
Im Trainingsalltag stand Bernd Bannenberg für Klarheit, Präzision und Konsequenz – zugleich aber auch für Geduld und individuelle Förderung. Für viele Sportlerinnen und Sportler war er nicht nur Trainer, sondern auch Vorbild und Mentor. Sein Verständnis von Taekwondo ging stets über den sportlichen Erfolg hinaus und umfasste die persönliche Entwicklung jedes Einzelnen.
In Anerkennung seiner außergewöhnlichen Verdienste um den Verein und den Taekwondo-Sport wurde Bernd Bannenberg am 28. September 2020 zum Ehren-Cheftrainer der Taekwondo-Abteilung des RSC Essen ernannt. Diese Auszeichnung würdigt sein jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement, seine sportlichen Leistungen und seinen nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung des Vereins.
Das Wirken von Bernd Bannenberg ist untrennbar mit der Geschichte des Taekwondo im RSC Essen verbunden. Seine Arbeit, seine Haltung und seine Werte prägen den Verein bis heute und bilden ein wichtiges Fundament für kommende Generationen.

Erste deutsche Mannschafts-Europameister 1988
V. l.: Engelbert Rotalsky, Hans-Jürgen Busch, Bernd Bannenberg
Martin Hufschmidt

Martin Hufschmidt hat sich über fünf Jahrzehnte hinweg mit außergewöhnlichem Engagement und hoher fachlicher Kompetenz ehrenamtlich für den RSC Essen eingesetzt. Sein Wirken war geprägt von Verlässlichkeit, Verantwortung und tiefer Verbundenheit zum Verein.
In Anerkennung seiner herausragenden Verdienste wurde Martin Hufschmidt am 28. September 2020 zum Ehrenpräsidenten der Taekwondo-Abteilung des RSC Essen ernannt.
Ehrenpräsident Manfred „Manni“ Schmittat ✝

Die Taekwondo-Abteilung des RSC Essen ehrte ihren langjährigen Geschäftsführer Manni Schmittat anlässlich seiner 23-jährigen ehrenamtlichen Tätigkeit mit einer feierlichen Veranstaltung im Kreis der Trainerinnen, Trainer sowie Mitarbeitenden des Vereins. In diesem Rahmen wurde ihm die höchste Auszeichnung der Abteilung verliehen: die Ernennung zum Ehrenpräsidenten – eine Ehrung, die erst kurz zuvor im Jahr 2006 in der Satzung der Abteilung verankert worden war.
Während seiner Amtszeit entwickelte sich der RSC Essen zu einem der erfolgreichsten Taekwondo-Clubs Deutschlands. Der Verein errang zwei Weltmeistertitel, einen olympischen Erfolg, mehrere Europameistertitel sowie eine Vielzahl nationaler Meisterschaften. Diese außergewöhnliche sportliche Entwicklung ist in hohem Maße auch dem umsichtigen, engagierten und vorausschauenden Wirken von Manni Schmittat in der Vorstandsarbeit zu verdanken.
Am 28. November 2016 verstarb Mannfred Schmittat im Alter von 81 Jahren nach schwerer Krankheit. Der RSC Essen bewahrt ihm ein ehrendes Andenken. Sein Einsatz, seine Haltung und sein Wirken haben den Verein nachhaltig geprägt und bleiben untrennbar mit seiner Geschichte verbunden.
Wolfgang Pfotenhauer ✝

Wolfgang Pfotenhauer gehörte zu den frühen Wegbereitern des Taekwondo im Ruhrgebiet. Bereits Anfang der 1960er Jahre war er dabei, als koreanische Gastarbeiter Taekwondo erstmals in die Region und damit auch nach Europa brachten. Dieser Kampfkunst blieb er über Jahrzehnte hinweg mit großer Überzeugung und Leidenschaft treu.
Bis ins hohe Alter nahm er aktiv am Training des RSC Essen teil. Regelmäßig trainierte er montags in der Sporthalle der Maria-Wächtler-Schule Konzentrations- und Entspannungstechniken und arbeitete freitags gemeinsam mit anderen Schwarzgurtträgern an Reaktionsfähigkeit und Selbstverteidigung.
Seit 1971 erwarb sich Wolfgang Pfotenhauer als Vorsitzender der Taekwondo-Abteilung des RSC Essen besondere Verdienste. In dieser Zeit entwickelte sich der Verein zu einem der erfolgreichsten Taekwondo-Clubs Deutschlands. Zu den herausragenden sportlichen Erfolgen zählen die ersten deutschen Welt- und Europameistertitel sowie die erste olympische Bronzemedaille. Für sein außergewöhnliches Engagement wurde er am 11. September 2006 zum Ehrenpräsidenten ernannt.
Am 18. Februar 2015 wurde Wolfgang Pfotenhauer für seine Lebensleistung besonders geehrt. Im Auftrag von Joachim Gauck erhielt er das Bundesverdienstkreuz am Bande. In der Laudatio wurden insbesondere sein vielfältiges ehrenamtliches politisches und soziales Engagement sowie seine langjährige, erfolgreiche Tätigkeit als Vorsitzender der Taekwondo-Abteilung des RSC Essen hervorgehoben.
Am 14. April 2024 verstarb Wolfgang Pfotenhauer im Alter von 87 Jahren nach langer, schwerer Krankheit. Der RSC Essen bewahrt ihm ein ehrendes Andenken. Sein Wirken, seine Haltung und seine Verdienste bleiben ein fester Bestandteil der Vereinsgeschichte.

Heinz Wiesemann ✝

Heinz Wiesemann gehörte zu den prägenden Persönlichkeiten der frühen Taekwondo-Geschichte in Deutschland und war über viele Jahre eng mit der Entwicklung des Taekwondo im RSC Essen verbunden.
Seine ersten Berührungspunkte mit der koreanischen Kampfkunst hatte er in den 1960er-Jahren – einer Zeit, in der Taekwondo in Europa noch nahezu unbekannt war. Gemeinsam mit Gerd Gatzweiler legte Heinz Wiesemann im Jahr 1968 als einer der ersten Europäer erfolgreich die Prüfung zum Schwarzgurt ab. Dieser Schritt markierte einen wichtigen Meilenstein für die Etablierung des Taekwondo in Deutschland.
Innerhalb des RSC Essen wirkte Heinz Wiesemann über viele Jahre als Trainer, Mentor und Prüfer. Mit großem Engagement, fachlicher Tiefe und persönlicher Bescheidenheit trug er maßgeblich zum Aufbau stabiler Strukturen, zur Ausbildung zahlreicher Sportlerinnen und Sportler sowie zur Weitergabe der traditionellen Werte des Taekwondo bei. Auch über den Verein hinaus setzte er Impulse für die Entwicklung des Sports und engagierte sich zeitweise im Aufbau weiterer Taekwondo-Gruppen im Raum Essen.
Heinz Wiesemann verstand Taekwondo stets als mehr als reine Sportart: Disziplin, Respekt, Verantwortung und Charakterbildung standen für ihn im Mittelpunkt seines Wirkens. Viele heutige Dan-Träger und Trainer profitieren noch immer von den Grundlagen, die er in den frühen Jahren gelegt hat.
Der RSC Essen bewahrt ihm ein ehrendes Andenken und dankt Heinz Wiesemann für seinen nachhaltigen Beitrag zur Geschichte unseres Vereins und des Taekwondo in Deutschland.
Hubert Jaschob ✝

Hubert Jaschob gehörte zu den prägenden Persönlichkeiten der Taekwondo-Abteilung des RSC Essen und war über mehrere Jahrzehnte eng mit der Entwicklung des Taekwondo im Verein verbunden. Bereits in den frühen 1970er-Jahren, in einer Phase des Aufbaus und der Etablierung dieser damals noch jungen koreanischen Kampfkunst in Deutschland, nahm er aktiv am Trainings- und Vereinsbetrieb teil.
In einer Zeit, in der Taekwondo im Ruhrgebiet noch wenig verbreitet war, zeichnete sich Hubert Jaschob durch großes persönliches Engagement, sportliche Disziplin und langjährige Beständigkeit aus. Er begleitete den Weg der Taekwondo-Abteilung von den frühen Anfängen bis hin zu einer fest etablierten und anerkannten Vereinsstruktur und war dabei über viele Jahre eine konstante Größe innerhalb der Abteilung.
Als engagierter Taekwondo-Sportler entwickelte sich Hubert Jaschob kontinuierlich weiter und erreichte im Laufe seiner sportlichen Laufbahn einen hohen Dan-Grad. Sein Schwerpunkt lag sowohl im technischen Taekwondo als auch im Formenlauf (Poomsae), einem Bereich, in dem Präzision, Konzentration und tiefes Verständnis der Techniken im Vordergrund stehen. Seine fachliche Erfahrung und seine ruhige, sachliche Art verschafften ihm innerhalb des Vereins hohe Anerkennung.
Neben seiner eigenen sportlichen Entwicklung engagierte sich Hubert Jaschob über viele Jahre auch als Schiedsrichter und unterstützte den Verein bei Prüfungen, Lehrgängen und Veranstaltungen. Dabei verstand er seine Rolle stets als Beitrag zum Gesamtgefüge des Vereinslebens und zur Weitergabe der Werte des Taekwondo an nachfolgende Generationen.
Hubert Jaschob war bekannt als verlässlicher, zurückhaltender und loyaler Sportsmann, dessen Handeln weniger von persönlicher Selbstdarstellung als vielmehr von Pflichtbewusstsein und Vereinsverbundenheit geprägt war. Viele Weggefährten erinnern sich an ihn als ruhigen Zeitzeugen der frühen Vereinsgeschichte, der den Taekwondo im RSC Essen über Jahrzehnte hinweg mitgetragen und mitgeprägt hat.
Hubert Jaschob verstarb im Jahr 2010. Sein Wirken und sein Beitrag zur Entwicklung der Taekwondo-Abteilung bleiben ein fester Bestandteil der Geschichte des RSC Essen und werden im Verein in ehrender Erinnerung bewahrt.
Oliver Schulz

Oliver Schulz ist seit 1988 Mitglied der Taekwondo-Abteilung des RSC Essen und gehört damit zu den langjährig aktiven Persönlichkeiten des Vereins. Seit 2005 ist er Geschäftsführer der Taekwondo-Abteilung sowie Geschäftsführer des Gesamtvereins RSC-Essen e. V. und trägt seither maßgeblich Verantwortung für die sportliche, organisatorische und strukturelle Entwicklung des Vereins.
Seine taekwondosportliche Ausbildung erhielt Oliver Schulz unter anderem bei Gerd Gatzweiler, Bernd Bannenberg und Manfred Schmittat. Diese Persönlichkeiten stehen für den Aufbau, die technische Prägung und die nachhaltige Entwicklung des Taekwondo im RSC Essen und darüber hinaus. Die Verbindung aus traditioneller Schule, klarer Techniklinie und konsequenter Ausbildungsarbeit bildet bis heute die fachliche Grundlage seines eigenen Wirkens.
In seiner Funktion als Geschäftsführer verantwortet Oliver Schulz die strategische Ausrichtung des Vereins, die Organisation des Trainings-, Prüfungs- und Wettkampfbetriebs sowie die Koordination der administrativen und verbandlichen Aufgaben. Dazu zählen insbesondere die Weiterentwicklung von Ausbildungs- und Prüfungsstrukturen, die Umsetzung verbandlicher Vorgaben sowie der nachhaltige Ausbau stabiler und zukunftsfähiger Vereinsstrukturen. Sein Handeln ist dabei auf Kontinuität, Qualitätssicherung und langfristige Vereinsentwicklung ausgerichtet.
Sportlich verfügt Oliver Schulz über jahrzehntelange Taekwondo-Erfahrung und ist hochgraduierter Dan-Träger. Sein fachlicher Schwerpunkt liegt im technischen Taekwondo sowie im Formenlauf (Poomsae). In diesen Bereichen verbindet er die vermittelten traditionellen Inhalte mit modernen Trainings- und Vermittlungsmethoden. Als lizenzierter Trainer und anerkannter Prüfer begleitet er Sportlerinnen und Sportler aller Alters- und Leistungsstufen – vom Einstieg bis hin zu Dan-Prüfungen – und wirkt regelmäßig bei Prüfungen, Lehrgängen sowie Aus- und Fortbildungsmaßnahmen mit.
Über die Vereinsarbeit hinaus engagiert sich Oliver Schulz auch auf Verbandsebene. Seit 2022 bekleidet er im Landesverband der Nordrhein-Westfälische Taekwondo Union (NWTU) das Amt des Sportreferenten Technik. In dieser Funktion ist er an der konzeptionellen Weiterentwicklung des technischen Taekwondo beteiligt und wirkt an Lehrgangs-, Ausbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen auf Landesebene mit. Seine Tätigkeit stärkt die fachliche Verzahnung zwischen Vereins- und Verbandsebene und unterstreicht die überregionale Bedeutung seiner Arbeit.
Oliver Schulz steht für ein modernes, verantwortungsbewusstes Vereins- und Verbandsverständnis, das sportliche Qualität, organisatorische Verlässlichkeit und die Bewahrung der Taekwondo-Tradition miteinander verbindet. Sein langjähriges Engagement – als Mitglied seit 1988, als Geschäftsführer seit 2005 und als Sportreferent Technik der NWTU seit 2022 – hat den RSC Essen nachhaltig geprägt und wesentlich zu seiner heutigen Stabilität, Leistungsfähigkeit und Anerkennung beigetragen.